Bisons grüßen von der Tabellenspitze – 3:0 Heimsieg

Die Bisons siegen zum zehnten Mal in Folge und übernehmen nach der Heimniederlage der Hornets gegen Heilbronn, zum ersten Mal gemeinsam mit Zweibrücken, die Tabellenführung in der Regionalliga. Beide Mannschaften haben 30 Punkte, die Rosenstädter haben lediglich ein besseres Torverhältnis.

Ein Selbstläufer war das Spiel am Sonntag im Eissportzentrum aber keinesfalls. Mannheim war mit gut drei Reihen angereist und sorgte ab dem ersten Bully für ordentlich Gegenwehr. John Kraiss musste auf Maurice Pietzka verzichten, konnte aber auf die Dienste des Neuzugangs Waldemar Wehrle setzen.

Auch wenn das erste Drittel ein Spiel auf ein Tor war, der gut haltenden Schlussmann der Maddogs war entweder zur Stelle, oder die Männer um Kapitän Tim Brenner verfehlten das Tor der Mannheimer. So ging es mit einem völlig unbefriedigenden 0:0 zum ersten Pausentee.

Die Ansprache der Trainer war deutlich, mehr Zug zum Tor und bereit sein, die Rebounds zu nehmen und zu versenken. Als die Bisons in der 35. nach einer schönen Aktion schon kollektiv am Jubeln waren, wurden Mannschaft und Fans durch den Schiedsrichter eines Besseren belehrt, er hatte das Tor wegen vermeintlichem hohen Stock aberkannt. Kurze Zeit später war dann aber alles nach dem Regelbuch. Fabio Laule traf in der 37. Minute zum 1:0. Die Vorlage kam von Jannick Schmitt, in Zusammenarbeit mit Neuzugang Wehrle. Aufopferungsvoll kämpfende Maddogs wehrten sich vehement gegen einen weiteren Treffer und schafften es, mit einem knappen Rückstand in die nächste Pause zu gehen.

Auch im Schlussdrittel taten sich die Bisons schwer, man war zwar weiterhin die spielbestimmende, das Tor zu treffen gelang der Mannschaft aus der Goldstadt aber erstmal nicht. Erst in der 48. Minute gab es wieder Grund zum Jubeln. Der pfeilschnelle Leon Rausch hatte ein Zuspiel von Tim Brenner verwerten können (2:0). Neun Minuten vor dem Ende machte Marco Trenholm mit dem 3:0 den obligatorischen Deckel drauf. Ein recht ruppiges gewordenes Spiel blieb weiter arm an Highlights, wurde aber von den Bisons souverän nach Hause gespielt.

Damit empfängt das Team von John Kraiss im nächsten Heimspiel am kommenden Wochenende, die Eisbären aus Heilbronn nicht als Jäger, sondern als Gejagten und kann sich auf einen heißen Tanz freuen!

Dieser Beitrag wird gesponsert von carat.art und Delker Optik

Tierisch und verrückt – Bisons treffen auf Mad Dogs

Am kommenden Sonntag empfangen die Cracks der Bisons im nächsten Heimspiel die Mannheimer Maddogs. Die Mannschaft aus der Quadratestadt war bereits Gegner des Teams von John Kraiss. Im Hinspiel in der Nebenhalle — der großen Mannheimer Arena —waren die Bisons am Ende die erfolgreichere Mannschaft und konnten nach einem 5:1 Auswärtssieg drei Punkte mit an die Enz nehmen.

Auch beim kommenden Aufeinandertreffen sollte die Devise sein, die Punkte in der Goldstadt zu behalten. Eine machbare Aufgabe, wenn man nur auf den Tabellenplatz und die Ergebnisse der verrückten Hunde schaut. Das Team um Kapitän Tim Brenner sollte aber auch diesen Gegner nicht unterschätzen und hat sich im Training diese Woche intensiv auf die kommende Aufgabe vorbereitet.

In elf Spielen konnte das Team der Maddogs vier Siege für sich verbuchen, musste aber auch siebenmal das Eis ohne Punkte verlassen. Sollten die Männer im auffälligen Gelb-Schwarzen Dress mit genügend Spieler nach Pforzheim kommen, wird es sicherlich wieder ein hartes Stück Arbeit, die Punkte im Eissportzentrum zu behalten.

Die Bisons hoffen natürlich auf die Unterstützung ihrer Fans und freuen sich auf das Spiel vor lautstarker Kulisse.

Topscorer Miroslav Vasilev ist schon ganz heiß auf das nächste Spiel: „Vor den eigenen Fans zu spielen macht einfach unglaublich viel Spaß. Es ist toll, wie laut es immer von den Rängen runter schallt! Bei mir sorgt eine gute Stimmung immer für ein paar extra km/h auf dem Eis! Wir haben gegen die Maddogs ja schon mal gewonnen und ich denke, wenn wir an unsere Leistung gegen Zweibrücken anknüpfen können, wird es sehr schwer uns zu schlagen!“

Es gilt weiterhin die Alarmstufe zwei und somit die 2G+ Regelung.

Tickets für das Spiel findet ihr auf Eventim oder an der Abendkasse!!!

Dieser Beitrag wird gesponsert von carat.art und Delker Optik

2G+ Regelungen bei den Heimspielen der Pforzheim Bisons!

Ab sofort gilt bei den Heimspielen der Pforzheim Bisons die Corona-Verordnung der Alarmstufe 2!!!
Bei Heimspiel der Pforzheim Bisons gilt für Zuschauer die 2G+ Regel. Zutritt nur für Personen, die geimpft oder genesen sind und zusätzlich über einen gültigen negativen Corona-Test verfügen. Als Corona-Test gilt ein PCR-Test, der maximal 48 Stunden alt sein darf oder ein Antigen-Schnelltest, der maximal 24 Stunden alt sein darf. Selbsttest dürfen nicht anerkannt werden.
Bitte bringen Sie unbedingt folgende Nachweise mit:
– Impf- oder Genesenenausweis
– Gültiges Testzertifikat
– Lichtbildausweis
Wer vor dem Spiel noch schnell einen Schnelltest machen möchte, der kann diesen z. B. in der Teststation am Pforzheimer Meßplatz durchführen lassen. Die Teststation hat bis 16:00 Uhr geöffnet. Alternativ steht auch der Testcontainer an der Bahnhofstraße zur Verfügung, dort ist der Test bis 18:00 Uhr möglich. Bei vorheriger Registrierung unter www.lisa-test.de dauert der Test nur wenige Minuten.
Vielen Dank für euer Verständnis!
Ausnahmen: » Kinder bis einschließlich 5 Jahre.* » Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind.* » Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule – gilt nur für Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre.* » Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.** » Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig).** » Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.** » Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (gilt nur noch bis 10. Dezember 2021).**
*Gilt nicht für Saunen, Clubs und Diskotheken
**Negativer Antigen-Test erforderlich

Bisons verstärken Ihren Kader – Waldemar Wehrle wechselt in die Goldstadt

Die Balinger Spatzen pfiffen es bereits im Laufe der Woche von den Dächern. Pünktlich zur Öffnung des Transferfensters können die Verantwortlichen der Pforzheim Bisons einen Neuzugang vermelden. Von den Eisbären Balingen wechselt der 22-jährige Stürmer Waldemar Wehrle nach Pforzheim. Der in Kasachstan geborene Linksschütze durchlief die Nachwuchsstationen des Schwenninger ERC, bei dem er bereits als 17 Jähriger erstmals Regionalligaluft schnuppern durfte. In der Saison 20/21 schloss er sich anschließend den Eisbären Balingen an, bei denen er in der laufenden Spielzeit beachtliche 6 Tore und 3 Assists in den ersten 3 Ligaspielen erzielen konnte und somit zum teaminternen Topscorer avancierte. Bei den Bisons möchte der 1,71 m große und 83 Kg schwere Außenstürmer nun den nächsten Schritt wagen und sich in der Regionalliga etablieren.

Für die Verantwortlichen der Bisons ist Wehrle dabei kein Unbekannter, machte er bereits in der Pforzheimer Aufstiegssaison noch im Trikot der Schwenninger Fire Wings mit seiner Geschwindigkeit seinen technischen Fähigkeiten und auf sich aufmerksam. Nach einem ersten Austausch im vergangenen Sommer ist das Trainerteam um John Kraiss nun froh, dass es noch in diesem Winter mit einem Wechsel geklappt hat. So soll der Neuzugang, der in Zukunft das Trikot mit der Nummer 19 tragen wird, dem durch Verletzungen teils ausgedünnten Pforzheimer Angriff zusätzliche Schlagkraft verleihen.

Wehrle selbst äußert sich wie folgt:

„Ich möchte dem Team von meiner Seite aus auf jeden Fall 100% geben und die Jungs unterstützen wo ich kann. Zu meinen Stärken zähle ich meinen Ehrgeiz und den Willen, alles für das Team und den Verein zu geben. Genau das möchte ich den Fans und alle Beteiligten zeigen. Ich bin bereit mich weiterzuentwickeln und freue mich über neue Inputs, Herausforderungen und die Unterstützung der Pforzheimer Fans.“

Headcoach John Kraiss findet abschließend folgende Worte:

„Mit Waldemar Wehrle haben wir einen Spieler für unser Team gewinnen können, der durch sein junges Alter extrem hungrig ist sich zu beweisen. Sowohl charakterlich als auch spielerisch passt er hervorragend in die Mannschaft und wird uns mit seinen technischen und läuferischen Fähigkeiten ein großes Stück weiter bringen. Ich bin sehr froh das es nach einem ersten gescheiterten Anlauf im Sommer nun mit einem Wechsel geklappt hat und freue mich schon auf die nächsten Wochen.“

Bisons ziehen Spitzenreiter den Stachel – 10:3 Heimsieg!

Am Sonntag haben die Bisons ihre Hörner sehr deutlich gezeigt. Der mit drei Reihen angereiste Tabellenführer wurde sprichwörtlich degradiert und musste die erste Niederlage in der laufenden Saison hinnehmen.

Zweibrücken war ohne ihren gesetzten Torhüter angereist, der auf Grund der geltenden 2G + Regeln in Baden-Württemberg nicht mitfahren durfte. Ansonsten konnte der Trainer der Hornets fast auf den gesamten Kader zugreifen.

Gut fünf Minuten war es ein gleichwertiges Abtasten mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Eine schöne Kombination von Miroslav Vasilev und Leon Rausch sorgten für das 1:0 und der Beginn des Kantersieges der Goldstädter. Auch der zweite Treffer der Begegnung landete hinter dem Schlussmann der Hornets im Tor. Erneut war es Leon Rausch, diesmal allerdings im Alleingang (2:0). Keine Minute später ein Aufbäumen der Gäste und das 2:1 durch Dustin Bauscher (2:1). Aber die Bisons ließen sich nicht einschüchtern und trafen nur wenige Sekunden später zum 3:1. Michael „Kicki“ Kick hatte in Überzahl den alten Abstand wieder hergestellt. Aber auch dieser Treffer der Bisons konnte von den Hornissen noch beantwortet werden. Erneut war es Dustin Bauscher, der seine Farben weiter im Spiel gehalten hatte (3:2). Das kurz vor Ende des Drittels erzielte 4:2 durch Martin Juricek zeigte aber die Überlegenheit der Hausherren und die Probleme bei den Gästen. Den schnellen und präzisen Attacken der Bisons hatten die Gäste aus der Rosenstadt nicht viel entgegen zu setzen.

Nach acht Minuten im Mittelabschnitt war es der schnelle Leon Rausch, der das 5:2 für seine Bisons erzielte. Eine letzte Gegenwehr der Mannschaft der Hornissen sorgte für den letzten Treffer auf Seiten der Gäste (5:3). Keine Minute dauerte es bis Pforzheim die richtige Antwort gab. Miroslav Vasilev erhöhte sehenswert auf 6:3. Zwei Minuten vor dem nächsten Pausentee brachte Steffen Bischoff die gut 200 Fans der Bisons zum Jubeln. Ein schöner Schuss sorgte für das zwischenzeitliche 7:3.

Im Schlussakkord war der Wille der Hornets gebrochen, es wurde zwar noch einige Male versucht einen Angriff zu fahren, Pforzheim war aber Herr im Haus und sorgte mit dem 8:3 durch Miroslav Vasilev und das 9:3 durch Leon Rausch für klare Verhältnisse im Eissportzentrum!

Das letzte und nebenbei erwähnt sehr schöne Tor der Hausherren schoss Meiko Glück kurz vor Ende (10-3). Da hatten die Fans der Gäste das Eisstadion bereits verlassen, das Jubeln der begeisterten Fans der Bisons wird aber auch draußen noch zu hören gewesen sein.

So ließen sich die Bisons kurze Zeit später ergiebig von ihren Anhängern feiern und verkürzten so nebenbei den Abstand auf Platz eins auf drei Punkte mit nur einem Spiel weniger.

Dieser Beitrag wird gesponsert von carat.art und Delker Optik

1 9 10 11 12 13 42