Kräftemessen auf hohem Niveau – Bisons wieder spitze!

Am Sonntagabend fand das Topspiel der Regionalliga statt. Die Pforzheimer Goldjungs empfingen die Rebels aus Stuttgart.

Beide Mannschaften starteten verhalten in das Match und gingen sparsam mit ihren Möglichkeiten und Angriffen um. Aber auch wenn es Schüsse auf die jeweiligen Tore gab, war stets bei den Torhütern, Janis Wagner für Pforzheim und Patrick Golombek für die Gäste Endstation.
Ein vor allem faires Drittel kannte nur eine Strafe und diese wurde für ein harmloses „Halten“ ausgesprochen. Meiko Glück war der „Unglückliche“ und musste für 2 Minuten auf die Strafbank.
Als das ausgeglichene erste Drittel sich schon dem Ende zu neigte, konnten die Stuttgarter aus dem Nichts zuschlagen. Jonah Hynes hatte auf Zuspiel von Matthias Vostarek und Michael Fink seine Farben in Führung gebracht (0:1).

Das zweite Drittel startete etwas flotter, als der erste Abschnitt und es wurde auch aggressiver um die Scheibe gekämpft. Als Adrian Sanwald nach einer Behinderung in die Kühlbox durfte, ergaben sich gute Möglichkeiten für die Hausherren, Zählbares kam da aber nicht bei rum. Besser lief es in der 35. Minute. Steffen Bischoff bediente Martin Juricek, der hinter Patrick Golombek einnetzen konnte (1:1).

Die Bisons hatten jetzt Lunte gerochen und übernahmen mehr vom Spiel. Folgerichtig konnten die Goldstädter kurz vor der nächsten Pause auf 2:1 erhöhen. Fabio Laule hat mit Martin Juricek und Marco Trenholm als Assistenten, seine Bisons mit einem Tor vorn auf die Anzeigetafel gebracht.

Das letzte Drittel startete ganz nach dem Gusto der Hausherren. In der 45. Minute erhöhte Marc Hemmerich von der blauen Linie auf 3:1. Ein schönes Zuspiel von Martin Juricek und Steffen Bischoff fand sein Ziel im Kasten der Rebellen von der Waldau.

Eine kurz darauf ausgesprochene Strafe gegen Adrian Sanwald sorgte für erneute Überzahl für die Männer von Glück und Kraiss. Golombek im Tor der Stuttgarter konnte seine Mannschaft aber nicht vor einem höheren Rückstand bewahren (4:1).
Leon Rausch sorgte mit seinem Treffer ebenfalls für einen Wechsel im Tor der Rebels. Ab da hütete Colin Lausch das Tor der Rebels.

Pforzheim zeigte aber auch Lücken in der Abwehr und Stuttgart bedankte sich in Person von Jonah Hynes, der in der 49. Minute das 4:2 markierte.

Leon Rausch hatte aber keine zwei Minuten später die passende Antwort. Ein wunderschönes Solo endete mit einem erneuten Treffer für den Goldjungen der Bisons. Das Zuspiel zum 5:2 durften Miroslav Vasilev und Waldemar Wehrle für sich notieren lassen.

Die Rebels gaben sich keineswegs auf, scheiterten aber immer wieder an Janis Wagner im Gehäuse der Bisons. Der Top-Torhüter der Liga gab sich keine Blöße und entschärfte sämtliche Möglichkeiten der Rebels.

Gut fünf Minuten vor dem Ende musste Kapitän Tim Brenner auf die Strafbank und der Stuttgarter Coach nahm sofort eine Auszeit um sein Team neu zu formieren. Jakob Vostarek versuchte es ohne Torhüter um noch mehr Druck auf die Bisons zu erzeugen, der obligatorische Schuss ging aber nach hinten los, als Miroslav Vasilev an die Scheibe kam und ins verwaiste Tor schießen konnte (6:2).

Kurz vor Ende betrübte eine Verletzung eines Stuttgarter Spielers die gute Stimmung in der Halle. An dieser Stelle gute Besserung für den Sportkameraden von der Waldau. Nach einigen Minuten konnte die restliche Spielzeit zu Ende gespielt werden, ohne aber etwas an dem Spielstand zu ändern.

Damit eroberten die Bisons nach nur einem Tag auf Platz zwei wieder die Tabellenspitze und zeigten eine sehr bemerkenswerte Leistung!

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Spitzenreiter Spitzenreiter – Heimsieg als Weihnachtsgeschenk!

Kurz vor dem Weihnachtsfest erreichten die Bisons am gestrigen Freitag ein wichtiges Zwischenziel, welches nach dem ungefährdeten 13:0 Heimsieg gegen die Eisbären aus Eppelheim auch ergiebig gefeiert wurde. Durch den auch in der Höhe verdienten Kantersieg, sind die Pforzheimer jetzt alleiniger Tabellenführer!

Zwölf Siege an Stück, keinen einzigen Punkt mehr hergegeben und nach dem ersten und verlorenen Spiel gegen Zweibrücken, fast nur noch deutliche Ergebnisse.

Mit dem aktuell stärksten Torhüter der Liga, startete Janis Wagner im Gehäuse der Goldstädter. Er bekam von Anfang nur wenig zu tun und sah seine Vorderleute schnell und gezielt nach vorne spielen und durfte mit seine Kameraden bereits nach wenigen Minuten die Hände nach oben strecken. In der vierten Minute traf Neuzugang Waldemar Wehrle zum 1:0 für sein neues Team. Das Zuspiel zu seinem ersten Treffer, steuerte Miroslav Vasilev bei. Innerhalb von nur drei Minuten erhöhten die Bisons erst auf 2:0 und und wenig später auf 3:0. Torschützen waren hier Martin Juricek und Leon Rausch, die Assistenten waren Miroslav Vasilev, Marco Trenholm und Waldemar Wehrle. Marcel Kappes im Tor der Eisbären hatte nach diesem schnellen Spielverlauf Feierabend, an seiner Stelle hütete jetzt Kai Wieland die Höhle der Eisbären. Er konnte sein Gehäuse lange sauber halten, hatte in der 18. Minute aber keine Chance, gegen den Angriff von Waldemar Viller. Dieser erhöhte nach Pass von Miroslav Vasilev auf 4:0.

Das Mitteldrittel bot ein ähnliches Bild wie die ersten 20 Spielminuten. Die Bisons bestimmten das Geschehen und Eppelheim versuchte mit legalen und illegalen Mitteln den Spielfluss der Hausherren zu stoppen. Es entwickelte sich eine aggressive Partie mit Strafen auf beiden Seiten. Diese wurden nur unterbrochen durch die Treffer von Marco Trenholm zum 5:0, das 6:0 durch Martin Juricek, das 7:0 und das 8:0 durch Miroslav Vasilev.

Der Schlussakkord verlief ähnlich einseitig wie die beiden anderen Abschnitte. Auch hier bestimmten die Männer um Tim Brenner das Geschehen. Fünf weitere Treffer konnten die Bisons erzielen und die Schreiberlinge des Punktgerichts bekamen einiges zu tun. Unterbrochen von einer Strafe gegen Maurice Pietzka, durften Martin Juricek, Michael Kick, Leon Rausch und erneut Miroslav Vasilev sich auf dem Bogen eintragen lassen.

Mit diesem Ergebnis verabschieden sich die Bisons in den verdienten Urlaub und können sich jetzt ein wenig erholen und sich auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

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Keine „fröhliche Bison-Jagd“ – Pforzheim siegt deutlich!

Mit 5:2 schickten die Bisons am Sonntag den Gast aus Heilbronn zurück ins Unterland. Aus der im Vorfeld auf den Seiten der Eisbären angekündigten „fröhliche Bison-Jagd“ wurde nichts und viel zu lachen gab es aus Sicht der Mannschaft aus Heilbronn sicherlich auch nicht.

Die Goldstädter übernahmen ab Puckdrop die Initiative und setzten den Gast spürbar unter Druck. Es entstand ein schnelles und ansehnliches Spiel. Bereits in der fünften Minute konnte der Gastgeber in Führung gehen. Miroslav Vasilev hatte die Scheibe zu Maurice Pietzka gepasst, der den Schlussmann der Eisbären indes keine Chance lies (1:0). Kaum eine Zeigerumdrehung später klingelte es erneut im Kasten der etwas überforderten Eisbären (2:0). „Wowa“ Willer hatte auf Zuspiel von Marco Trenholm und Michael Kick seine Mannschaft zum Jubeln gebracht.
Auch der dritte Treffer wurde auf Seiten der Hausherren gefeiert. Fabio Laule wurde in der 14. Minute durch Steffen Bischoff bedient und erhöhte auf 3:0.
Eine durchaus ruppige Partie blieb aber bis zur ersten Pause ohne weitere Treffer.

John Kraiss hatte in der Pause noch vor den Angriffen der Eisbären gewarnt, aber auch betont, dass man als Herde den einzelnen Eisbär überlegen sein sollte. Unterlegen waren die Bisons aber erstmals in der 23. Minute. Timo Heintz schob nach schönen Zuspiel von Stefano Rupp, die Scheibe ins verwaiste Tor der Bisons. Dies hätte womöglich die fröhliche Bison-Jagd einläuten sollen, war aber für die Männer um Kapitän Tim Brenner eher der Weckruf.
Konzentriert agierende Bisons übernahmen immer mehr das Heft in eigener Hand und legten in der 38. Minute nach. Miroslav Vasilev hatte die Uhr auf 4:1 gestellt.

Ein weiter hart umkämpftes Mitteldrittel blieb weiter torlos, auch dank dem tollen Einsatz von Sebastian Trenholm, der mit der Schlusssirene sogar noch einen Penaltyschuss parieren konnte.

Die letzten 20 Minuten sollten es in sich haben. Wütende Eisbären, konzentrierte Bisons und Schiedsrichter mit zum Teil fragwürdige Entscheidungen. Es wurde viel laufen gelassen und womöglich auch Einiges übersehen. Der Anschluss der Eisbären zum 4:2 entstand aber regulär und ohne Nebenwirkungen. Sven Breiter hatte eine Unachtsamkeit der Bisons bestraft und Sebastian Trenholm überwunden. Als die Eisbären noch fröhlich am Feiern waren, hatte Leon Rausch aber die passende Antwort. Er brauchte keine Minute um den alten Abstand wieder herzustellen (5:2).

Außer Strafen und Nicklichkeiten passierte weiter nichts und so konnten die Bisons den 11 Sieg im zwölften Spiel feiern und grüßen weiter von ganz oben in der Tabelle der Regionalliga.

Am kommenden Freitag gastiert dann im letzten Spiel vor Weihnachten erneut eine Truppe Eisbären im Eissportzentrum, dieses Mal allerdings aus Eppelheim.

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Bisons grüßen von der Tabellenspitze – 3:0 Heimsieg

Die Bisons siegen zum zehnten Mal in Folge und übernehmen nach der Heimniederlage der Hornets gegen Heilbronn, zum ersten Mal gemeinsam mit Zweibrücken, die Tabellenführung in der Regionalliga. Beide Mannschaften haben 30 Punkte, die Rosenstädter haben lediglich ein besseres Torverhältnis.

Ein Selbstläufer war das Spiel am Sonntag im Eissportzentrum aber keinesfalls. Mannheim war mit gut drei Reihen angereist und sorgte ab dem ersten Bully für ordentlich Gegenwehr. John Kraiss musste auf Maurice Pietzka verzichten, konnte aber auf die Dienste des Neuzugangs Waldemar Wehrle setzen.

Auch wenn das erste Drittel ein Spiel auf ein Tor war, der gut haltenden Schlussmann der Maddogs war entweder zur Stelle, oder die Männer um Kapitän Tim Brenner verfehlten das Tor der Mannheimer. So ging es mit einem völlig unbefriedigenden 0:0 zum ersten Pausentee.

Die Ansprache der Trainer war deutlich, mehr Zug zum Tor und bereit sein, die Rebounds zu nehmen und zu versenken. Als die Bisons in der 35. nach einer schönen Aktion schon kollektiv am Jubeln waren, wurden Mannschaft und Fans durch den Schiedsrichter eines Besseren belehrt, er hatte das Tor wegen vermeintlichem hohen Stock aberkannt. Kurze Zeit später war dann aber alles nach dem Regelbuch. Fabio Laule traf in der 37. Minute zum 1:0. Die Vorlage kam von Jannick Schmitt, in Zusammenarbeit mit Neuzugang Wehrle. Aufopferungsvoll kämpfende Maddogs wehrten sich vehement gegen einen weiteren Treffer und schafften es, mit einem knappen Rückstand in die nächste Pause zu gehen.

Auch im Schlussdrittel taten sich die Bisons schwer, man war zwar weiterhin die spielbestimmende, das Tor zu treffen gelang der Mannschaft aus der Goldstadt aber erstmal nicht. Erst in der 48. Minute gab es wieder Grund zum Jubeln. Der pfeilschnelle Leon Rausch hatte ein Zuspiel von Tim Brenner verwerten können (2:0). Neun Minuten vor dem Ende machte Marco Trenholm mit dem 3:0 den obligatorischen Deckel drauf. Ein recht ruppiges gewordenes Spiel blieb weiter arm an Highlights, wurde aber von den Bisons souverän nach Hause gespielt.

Damit empfängt das Team von John Kraiss im nächsten Heimspiel am kommenden Wochenende, die Eisbären aus Heilbronn nicht als Jäger, sondern als Gejagten und kann sich auf einen heißen Tanz freuen!

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Bisons ziehen Spitzenreiter den Stachel – 10:3 Heimsieg!

Am Sonntag haben die Bisons ihre Hörner sehr deutlich gezeigt. Der mit drei Reihen angereiste Tabellenführer wurde sprichwörtlich degradiert und musste die erste Niederlage in der laufenden Saison hinnehmen.

Zweibrücken war ohne ihren gesetzten Torhüter angereist, der auf Grund der geltenden 2G + Regeln in Baden-Württemberg nicht mitfahren durfte. Ansonsten konnte der Trainer der Hornets fast auf den gesamten Kader zugreifen.

Gut fünf Minuten war es ein gleichwertiges Abtasten mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Eine schöne Kombination von Miroslav Vasilev und Leon Rausch sorgten für das 1:0 und der Beginn des Kantersieges der Goldstädter. Auch der zweite Treffer der Begegnung landete hinter dem Schlussmann der Hornets im Tor. Erneut war es Leon Rausch, diesmal allerdings im Alleingang (2:0). Keine Minute später ein Aufbäumen der Gäste und das 2:1 durch Dustin Bauscher (2:1). Aber die Bisons ließen sich nicht einschüchtern und trafen nur wenige Sekunden später zum 3:1. Michael „Kicki“ Kick hatte in Überzahl den alten Abstand wieder hergestellt. Aber auch dieser Treffer der Bisons konnte von den Hornissen noch beantwortet werden. Erneut war es Dustin Bauscher, der seine Farben weiter im Spiel gehalten hatte (3:2). Das kurz vor Ende des Drittels erzielte 4:2 durch Martin Juricek zeigte aber die Überlegenheit der Hausherren und die Probleme bei den Gästen. Den schnellen und präzisen Attacken der Bisons hatten die Gäste aus der Rosenstadt nicht viel entgegen zu setzen.

Nach acht Minuten im Mittelabschnitt war es der schnelle Leon Rausch, der das 5:2 für seine Bisons erzielte. Eine letzte Gegenwehr der Mannschaft der Hornissen sorgte für den letzten Treffer auf Seiten der Gäste (5:3). Keine Minute dauerte es bis Pforzheim die richtige Antwort gab. Miroslav Vasilev erhöhte sehenswert auf 6:3. Zwei Minuten vor dem nächsten Pausentee brachte Steffen Bischoff die gut 200 Fans der Bisons zum Jubeln. Ein schöner Schuss sorgte für das zwischenzeitliche 7:3.

Im Schlussakkord war der Wille der Hornets gebrochen, es wurde zwar noch einige Male versucht einen Angriff zu fahren, Pforzheim war aber Herr im Haus und sorgte mit dem 8:3 durch Miroslav Vasilev und das 9:3 durch Leon Rausch für klare Verhältnisse im Eissportzentrum!

Das letzte und nebenbei erwähnt sehr schöne Tor der Hausherren schoss Meiko Glück kurz vor Ende (10-3). Da hatten die Fans der Gäste das Eisstadion bereits verlassen, das Jubeln der begeisterten Fans der Bisons wird aber auch draußen noch zu hören gewesen sein.

So ließen sich die Bisons kurze Zeit später ergiebig von ihren Anhängern feiern und verkürzten so nebenbei den Abstand auf Platz eins auf drei Punkte mit nur einem Spiel weniger.

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