Toni Hauert bleibt an Bord: Erfolgstrainer bleibt auch in der kommenden Saison

Toni Hauert bleibt an Bord: Erfolgstrainer bleibt auch in der kommenden Saison
Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass unser Headcoach Toni Hauert auch in der kommenden Saison an der Bande der Pforzheim Bisons stehen wird! Toni hat in der letzten Saison gemeinsam mit Marc Hemmerich ein starkes Trainerduo gebildet, das perfekt harmoniert. Auch in der kommenden Saison werden die beiden weiterhin zusammenarbeiten, um unser Team zu neuen Erfolgen zu führen.
Mit seiner A-Lizenz und einem großen Erfahrungsschatz hat Toni maßgeblich dazu beigetragen, dass die Mannschaft immer wieder in der Lage war, Rückstände aufzuholen und letztendlich die Meisterschaft nach Pforzheim zu holen. Marc Hemmerich fungiert dabei als wichtiges Sprachrohr auf dem Eis und ergänzt Toni ideal.
Toni sagt dazu:
„Nach einer erfolgreichen Saison 2023/24, in der wir die Meisterschaft nach Pforzheim holen konnten, freuen Marc Hemmerich und ich uns sehr, auch in der kommenden Saison die Pforzheim Bisons als Trainer zu begleiten. 🏒 Die kommende Saison verspricht aufregend und herausfordernd zu werden. Mit dem gleichen Teamgeist, der uns den Titel eingebracht hat, und einer ordentlichen Portion Entschlossenheit sind wir bereit, erneut alles auf dem Eis zu geben. Zusammen mit unseren großartigen Spielern, unseren treuen Fans und der gesamten #BisonsFamilie wollen wir auch in dieser neuen Liga überzeugen! 💪 Lasst uns diesen neuen Abschnitt mit voller Energie und Leidenschaft angehen. Auf eine weitere unvergessliche Saison – zusammen sind wir stärker! 🔥🥅

Sweep Sweep – Bisons stehen im Halbfinale!

Nach dem hochverdienten Sieg gegen die Amateure der Steelers, stehen die Goldstädter Bisons seit Freitag Abend im Halbfinale der Regionalliga.

John Kraiss und sein Co-Trainer Michael Glück konnten erstmals in dieser Saison aus den Vollen schöpfen. Es gab keine Ausfälle zu beklagen und somit machte sich der gesamte Kader am Freitag auf den Weg nach Bietigheim.

Der Gastgeber hingegen musste auf einige Spieler verzichten. Zwei wichtige Säulen im Sturm, Tim Heffner und Mike Weigandt, mussten passen und auch an der Bande mussten die Steelers, ihre Aufgabe, ohne ihren Coach bewältigen. Zurück im Line-Up dagegen war Torhüter Frantisek Gistr.

Bietigheim startete wie auch letzte Woche sehr aktiv und schnell in das Match, wurde aber dieses Mal von wachen Bisons abgefangen und kam deutlich seltener vor das Tor von Sebastian Trenholm. Dieser stand seit langem mal wieder zwischen den Posten und machte einen super Job.

Bietigheim rannte, Pforzheim reagierte souverän und ließ deutlich weniger zu als im Spiel eins. So war es auch durchaus verdient, dass die Bisons in der 13. Minute in Führung gingen. Martin Juricek war technisch zu stark für den bis dahin gut haltenden Schlussmann der Hausherren und ließ den Puck oben ins Netz zappeln (1:0).

Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier weiter nach vorne und erarbeiteten sich ihre Möglichkeiten. Die Bisons waren aber effizienter und erhöhten kurz vor dem ersten Pausentee auf 2:0. Michael Kick hatte von der blauen Linie gefeuert und den Puck in die Maschen gehauen. Für die Vorlage des zweiten Treffers war Kapitän Tim Brenner verantwortlich.

Im Mittelabschnitt versuchten es die Steelers weiterhin mit vereinten Kräften, hatten aber trotz guter Möglichkeiten kein Puckglück und blieben ohne Treffer. Pforzheim machte es dagegen besser und erhöhte in der 31. Minute durch Martin Juricek auf 3:0 und wenige Minuten später auf 4:0. Für diesen Treffer war Leon Rausch verantwortlich, der einen Abpraller zwischen den Bietigheimer Pfosten unterbringen konnte.

Auch in den letzten 20 Minuten war Pforzheim die bessere und effizientere Mannschaft. So war es durchaus verdient, dass Waldemar Wehrle in der 44. Minute auf 5:0 erhöhte.

Eine kleine Auseinandersetzung zwischen mehreren Akteuren war fast das Highlight in einem eher einseitiges Drittel. Bietigheim war bemüht, Pforzheim aber abgebrüht und über das ganze Spiel Herr im fremden Haus. Als Bietigheim nach einer Auszeit sein Glück ohne Torhüter versuchte, entstand zwar viel Druck vor Sebastian Trenholm, Nutznießer waren aber die Bisons, die kurz vor Ende auf 6:0 erhöhten konnten. Leon Rausch hatte ins verwaiste Tor getroffen und seine Mannschaft endgültig ins Halbfinale gebracht.

Gegen wen die Bisons dann antreten dürfen, wird womöglich am Sonntag entschieden, möglicherweise aber auch erst eine Woche später.

Definitiv dabei sind jetzt schon die Rebels aus Stuttgart, die ebenfalls ihr zweites Spiel sehr souverän gewinnen konnten.

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Kräftemessen auf hohem Niveau – Bisons wieder spitze!

Am Sonntagabend fand das Topspiel der Regionalliga statt. Die Pforzheimer Goldjungs empfingen die Rebels aus Stuttgart.

Beide Mannschaften starteten verhalten in das Match und gingen sparsam mit ihren Möglichkeiten und Angriffen um. Aber auch wenn es Schüsse auf die jeweiligen Tore gab, war stets bei den Torhütern, Janis Wagner für Pforzheim und Patrick Golombek für die Gäste Endstation.
Ein vor allem faires Drittel kannte nur eine Strafe und diese wurde für ein harmloses „Halten“ ausgesprochen. Meiko Glück war der „Unglückliche“ und musste für 2 Minuten auf die Strafbank.
Als das ausgeglichene erste Drittel sich schon dem Ende zu neigte, konnten die Stuttgarter aus dem Nichts zuschlagen. Jonah Hynes hatte auf Zuspiel von Matthias Vostarek und Michael Fink seine Farben in Führung gebracht (0:1).

Das zweite Drittel startete etwas flotter, als der erste Abschnitt und es wurde auch aggressiver um die Scheibe gekämpft. Als Adrian Sanwald nach einer Behinderung in die Kühlbox durfte, ergaben sich gute Möglichkeiten für die Hausherren, Zählbares kam da aber nicht bei rum. Besser lief es in der 35. Minute. Steffen Bischoff bediente Martin Juricek, der hinter Patrick Golombek einnetzen konnte (1:1).

Die Bisons hatten jetzt Lunte gerochen und übernahmen mehr vom Spiel. Folgerichtig konnten die Goldstädter kurz vor der nächsten Pause auf 2:1 erhöhen. Fabio Laule hat mit Martin Juricek und Marco Trenholm als Assistenten, seine Bisons mit einem Tor vorn auf die Anzeigetafel gebracht.

Das letzte Drittel startete ganz nach dem Gusto der Hausherren. In der 45. Minute erhöhte Marc Hemmerich von der blauen Linie auf 3:1. Ein schönes Zuspiel von Martin Juricek und Steffen Bischoff fand sein Ziel im Kasten der Rebellen von der Waldau.

Eine kurz darauf ausgesprochene Strafe gegen Adrian Sanwald sorgte für erneute Überzahl für die Männer von Glück und Kraiss. Golombek im Tor der Stuttgarter konnte seine Mannschaft aber nicht vor einem höheren Rückstand bewahren (4:1).
Leon Rausch sorgte mit seinem Treffer ebenfalls für einen Wechsel im Tor der Rebels. Ab da hütete Colin Lausch das Tor der Rebels.

Pforzheim zeigte aber auch Lücken in der Abwehr und Stuttgart bedankte sich in Person von Jonah Hynes, der in der 49. Minute das 4:2 markierte.

Leon Rausch hatte aber keine zwei Minuten später die passende Antwort. Ein wunderschönes Solo endete mit einem erneuten Treffer für den Goldjungen der Bisons. Das Zuspiel zum 5:2 durften Miroslav Vasilev und Waldemar Wehrle für sich notieren lassen.

Die Rebels gaben sich keineswegs auf, scheiterten aber immer wieder an Janis Wagner im Gehäuse der Bisons. Der Top-Torhüter der Liga gab sich keine Blöße und entschärfte sämtliche Möglichkeiten der Rebels.

Gut fünf Minuten vor dem Ende musste Kapitän Tim Brenner auf die Strafbank und der Stuttgarter Coach nahm sofort eine Auszeit um sein Team neu zu formieren. Jakob Vostarek versuchte es ohne Torhüter um noch mehr Druck auf die Bisons zu erzeugen, der obligatorische Schuss ging aber nach hinten los, als Miroslav Vasilev an die Scheibe kam und ins verwaiste Tor schießen konnte (6:2).

Kurz vor Ende betrübte eine Verletzung eines Stuttgarter Spielers die gute Stimmung in der Halle. An dieser Stelle gute Besserung für den Sportkameraden von der Waldau. Nach einigen Minuten konnte die restliche Spielzeit zu Ende gespielt werden, ohne aber etwas an dem Spielstand zu ändern.

Damit eroberten die Bisons nach nur einem Tag auf Platz zwei wieder die Tabellenspitze und zeigten eine sehr bemerkenswerte Leistung!

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Spitzenreiter Spitzenreiter – Heimsieg als Weihnachtsgeschenk!

Kurz vor dem Weihnachtsfest erreichten die Bisons am gestrigen Freitag ein wichtiges Zwischenziel, welches nach dem ungefährdeten 13:0 Heimsieg gegen die Eisbären aus Eppelheim auch ergiebig gefeiert wurde. Durch den auch in der Höhe verdienten Kantersieg, sind die Pforzheimer jetzt alleiniger Tabellenführer!

Zwölf Siege an Stück, keinen einzigen Punkt mehr hergegeben und nach dem ersten und verlorenen Spiel gegen Zweibrücken, fast nur noch deutliche Ergebnisse.

Mit dem aktuell stärksten Torhüter der Liga, startete Janis Wagner im Gehäuse der Goldstädter. Er bekam von Anfang nur wenig zu tun und sah seine Vorderleute schnell und gezielt nach vorne spielen und durfte mit seine Kameraden bereits nach wenigen Minuten die Hände nach oben strecken. In der vierten Minute traf Neuzugang Waldemar Wehrle zum 1:0 für sein neues Team. Das Zuspiel zu seinem ersten Treffer, steuerte Miroslav Vasilev bei. Innerhalb von nur drei Minuten erhöhten die Bisons erst auf 2:0 und und wenig später auf 3:0. Torschützen waren hier Martin Juricek und Leon Rausch, die Assistenten waren Miroslav Vasilev, Marco Trenholm und Waldemar Wehrle. Marcel Kappes im Tor der Eisbären hatte nach diesem schnellen Spielverlauf Feierabend, an seiner Stelle hütete jetzt Kai Wieland die Höhle der Eisbären. Er konnte sein Gehäuse lange sauber halten, hatte in der 18. Minute aber keine Chance, gegen den Angriff von Waldemar Viller. Dieser erhöhte nach Pass von Miroslav Vasilev auf 4:0.

Das Mitteldrittel bot ein ähnliches Bild wie die ersten 20 Spielminuten. Die Bisons bestimmten das Geschehen und Eppelheim versuchte mit legalen und illegalen Mitteln den Spielfluss der Hausherren zu stoppen. Es entwickelte sich eine aggressive Partie mit Strafen auf beiden Seiten. Diese wurden nur unterbrochen durch die Treffer von Marco Trenholm zum 5:0, das 6:0 durch Martin Juricek, das 7:0 und das 8:0 durch Miroslav Vasilev.

Der Schlussakkord verlief ähnlich einseitig wie die beiden anderen Abschnitte. Auch hier bestimmten die Männer um Tim Brenner das Geschehen. Fünf weitere Treffer konnten die Bisons erzielen und die Schreiberlinge des Punktgerichts bekamen einiges zu tun. Unterbrochen von einer Strafe gegen Maurice Pietzka, durften Martin Juricek, Michael Kick, Leon Rausch und erneut Miroslav Vasilev sich auf dem Bogen eintragen lassen.

Mit diesem Ergebnis verabschieden sich die Bisons in den verdienten Urlaub und können sich jetzt ein wenig erholen und sich auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

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Keine „fröhliche Bison-Jagd“ – Pforzheim siegt deutlich!

Mit 5:2 schickten die Bisons am Sonntag den Gast aus Heilbronn zurück ins Unterland. Aus der im Vorfeld auf den Seiten der Eisbären angekündigten „fröhliche Bison-Jagd“ wurde nichts und viel zu lachen gab es aus Sicht der Mannschaft aus Heilbronn sicherlich auch nicht.

Die Goldstädter übernahmen ab Puckdrop die Initiative und setzten den Gast spürbar unter Druck. Es entstand ein schnelles und ansehnliches Spiel. Bereits in der fünften Minute konnte der Gastgeber in Führung gehen. Miroslav Vasilev hatte die Scheibe zu Maurice Pietzka gepasst, der den Schlussmann der Eisbären indes keine Chance lies (1:0). Kaum eine Zeigerumdrehung später klingelte es erneut im Kasten der etwas überforderten Eisbären (2:0). „Wowa“ Willer hatte auf Zuspiel von Marco Trenholm und Michael Kick seine Mannschaft zum Jubeln gebracht.
Auch der dritte Treffer wurde auf Seiten der Hausherren gefeiert. Fabio Laule wurde in der 14. Minute durch Steffen Bischoff bedient und erhöhte auf 3:0.
Eine durchaus ruppige Partie blieb aber bis zur ersten Pause ohne weitere Treffer.

John Kraiss hatte in der Pause noch vor den Angriffen der Eisbären gewarnt, aber auch betont, dass man als Herde den einzelnen Eisbär überlegen sein sollte. Unterlegen waren die Bisons aber erstmals in der 23. Minute. Timo Heintz schob nach schönen Zuspiel von Stefano Rupp, die Scheibe ins verwaiste Tor der Bisons. Dies hätte womöglich die fröhliche Bison-Jagd einläuten sollen, war aber für die Männer um Kapitän Tim Brenner eher der Weckruf.
Konzentriert agierende Bisons übernahmen immer mehr das Heft in eigener Hand und legten in der 38. Minute nach. Miroslav Vasilev hatte die Uhr auf 4:1 gestellt.

Ein weiter hart umkämpftes Mitteldrittel blieb weiter torlos, auch dank dem tollen Einsatz von Sebastian Trenholm, der mit der Schlusssirene sogar noch einen Penaltyschuss parieren konnte.

Die letzten 20 Minuten sollten es in sich haben. Wütende Eisbären, konzentrierte Bisons und Schiedsrichter mit zum Teil fragwürdige Entscheidungen. Es wurde viel laufen gelassen und womöglich auch Einiges übersehen. Der Anschluss der Eisbären zum 4:2 entstand aber regulär und ohne Nebenwirkungen. Sven Breiter hatte eine Unachtsamkeit der Bisons bestraft und Sebastian Trenholm überwunden. Als die Eisbären noch fröhlich am Feiern waren, hatte Leon Rausch aber die passende Antwort. Er brauchte keine Minute um den alten Abstand wieder herzustellen (5:2).

Außer Strafen und Nicklichkeiten passierte weiter nichts und so konnten die Bisons den 11 Sieg im zwölften Spiel feiern und grüßen weiter von ganz oben in der Tabelle der Regionalliga.

Am kommenden Freitag gastiert dann im letzten Spiel vor Weihnachten erneut eine Truppe Eisbären im Eissportzentrum, dieses Mal allerdings aus Eppelheim.

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