Bisons vs Eppelheim

Bisons überrennen Eisbären – 7:0 gegen Eppelheim

Ein klares und in der Höhe verdientes Ergebnis erspielten sich die Bisons am Freitag gegen den Konkurrenten aus Eppelheim.
Für einige Akteure der Hausherren war es sicherlich ein besonderes Spiel, ging es doch für einige gegen das alte Team und gegen frühere Mannschaftskameraden.

Die Bisons spielten mit Sebastian Trenholm im Tor, ein schnelles und aggressiv nach vorne orientiertes Eishockey. Beide Mannschaften erarbeiteten sich Möglichkeiten, die Bisons waren aber seit dem ersten Bully das dominierende Team. Trotzdem dauerte es bis zur 14. Minute, bis Routinier Waldemar Viller das erste Tor für seine Bisons erzielen konnte. Auf Zuspiel von Christian Pister und Maurice Pietzka netzte er zum 1:0 ein. Eppelheim verteidigte mit aller Kraft und schaffte ohne es ohne weiteren Gegentreffer in die erste Pause.

Die Goldstädter hatten sich für den zweiten Durchgang mehr vorgenommen und zeigten dies bereits nach weniger als zwei gespielten Minuten. Steffen Bischoff gelang nach Vorlage von Jonas Breier und Marius Lorenz das 2:0. Keine drei Minuten später fiel das 3:0 in Überzahl. Marc Hemmerich fand die Lücke zwischen den Eppelheimer Pfosten und netzte nach Zuspiel durch Maurice Pietzka ein. Gut zehn Minuten sollte es torlos bleiben bis Marius Lorenz das Ergebnis für die Hausherren weiter in die Höhe schrauben durfte. Ein präzises Zuspiel von Marc Hemmerich fand seinen Weg ins Tor der Gäste (4:0). Der kurze Zeit später erklingende Pausengong rettete die Eisbären vor weiteren Treffern.

Das letzte Drittel sollte erneut den Bisons gehören. Man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, man würde einen Gang runter schalten. Ganz im Gegenteil, die Mannschaft von Coach John Kraiss spielte weiter ihr System und traf schon nach wenigen Minuten zum 5:0. Drei Minuten hielt die Gegenwehr der Eisbären bis Maurice Pietzka sich feiern lassen durfte. Ein überragend aufgelegter Marc Hemmerich assistierte erneut und machte in dieser Szene seinen vierten, von insgesamt fünf Punkten. Einen weiteren Assist steuerte Waldemar Viller bei. Damit war aber noch lange nicht Schluss. In der 46. agierten die Bisons in Unterzahl, schafften es aber sich zu befreien und erneut Marc Hemmerich und Christian Pister, bedienten Steffen Bischoff, der daraufhin das 6:0 für die Bisons erzielen konnte. Fünf Minuten vor dem Ende setzten die Bisons den letzten Punkt des Abends. Wiederum Marc Hemmerich, diesmal mit Steffen Bischoff, assistierten beim 7:0 für den Torschützen Miroslav Vasilev.
Damit war auch der letzte Widerstand der Eisbären gebrochen und die Bisons durften sich als verdiente Sieger feiern lassen.

Drittel Zeit Spielstand GS Team Torschütze Vorlage (1) Vorlage (2)
1 13:18 1:0 GWG CFR VILLER V. (20) PISTER C. (69) PIETZKA M. (6)
2 21:37 2:0 EQ CFR BISCHOFF S. (7) BREIER J. (88) LORENZ M. (72)
2 24:29 3:0 PP1 CFR HEMMERICH M. (41) PIETZKA M. (6)
2 37:53 4:0 EQ CFR LORENZ M. (72) PIETZKA M. (6) HEMMERICH M. (41)
3 42:24 5:0 PP1 CFR PIETZKA M. (6) VILLER V. (20) HEMMERICH M. (41)
3 45:36 6:0 SH1 CFR BISCHOFF S. (7) PISTER C. (69) HEMMERICH M. (41)
3 55:03 7:0 EQ CFR VASILEV M. (9) BISCHOFF S. (7) HEMMERICH M. (41)

 

Bisons vs. Eisbären Eppelheim

Bisons treffen erneut auf Eisbären – Eppelheim gastiert am Freitag

Bereits am Freitag soll das Runde nach Möglichkeit wieder ins Eckige. Diesmal soll es besser laufen gegen die nächsten Eisbären. Diesmal ist aber die Rede von den Gästen aus Eppelheim bei Heidelberg.

Für ein Großteil der Mannschaft ist es ein Wiedersehen mit Kameraden aus der letzten Saison. Mit John Kraiss folgten einige Akteure dem ehemaligen Spieler und Trainer der Eppelheimer nach Pforzheim. Für Janis Wagner, Christian Pister oder auch Sven Jacobaschke ist es sicherlich eine besondere Begegnung, welche am Freitag um 20:30 Uhr angepfiffen wird.

Bei den Eisbären des ECE fand nach dem Weggang der Leistungsträgern der letzten Saison einen großen Umbruch statt. Noch ist das Team aus dem Icehouse nicht zu vergleichen mit der spielstarken Truppe aus den letzten Jahren. Man hat sich zwar punktuell verstärkt, bekannte Namen sucht man aber vergeblich.

Auf die Bisons wartet eine lösbare Aufgabe, welche aber nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zu schaffen sein wird. Trainer John Kraiss freut sich auf das Spiel: „Natürlich ist es etwas besonderes für mich gegen mein altes Team antreten zu müssen. Ich bin aber jetzt seit Monaten ein Bison und fühle mich hier sehr wohl. Wir haben ein gutes Team zusammen und auch für die anderen früheren Eisbären ist es etwas Spannendes. Wir sind aber bereit und werden gemeinsam dieses Spiel für unsere Fans gewinnen!“

Die Bisons müssen am Freitag leider ohne Leon Rausch agieren, dieser erhielt im letzten Spiel eine Disziplinarstrafe und muss einmal aussetzen.

Tickets zum Spiel gibt es bei eventimsports – es wird keine Abendkasse geben: eventimsports.de

Bisons vs. Eisbären 0:4

Eisbären zu kalt für die Bisons – 0:4 im Heimspiel

Es sollte für die Bisons die Wiedergutmachung für die Niederlage am Freitag werden. Ebenso sollte es dies für die Eisbären sein; beide Teams konnten ihr erstes Spiel am Wochenende nicht mit einem Sieg beenden.

Coach John Kraiss konnte wie am Freitag über fast den kompletten Kader verfügen und schickte somit die gleichen Bisons ins Rennen um die Punkte.
Auch im Kasten der Bisons gab es keine Änderungen, auch wenn eigentlich Sebastian Trenholm hätte starten sollen. Auf Grund eines Defekts an seiner Ausrüstung, startete erneut Janis Wagner in die Partie.

Bei den Heilbronner Eisbären durfte Andrew Hare sich beweisen und tat dies beeindruckend. Sämtliche Angriffe der durchaus gut positionierten und spielerisch gleichwertigen Bisons, konnte der Heilbronner Schlussmann abwehren.

Janis Wagner musste sich ebenfalls nicht verstecken und sorgte mit einer tollen Leistung für einen torlosen ersten Abschnitt.

Auch das Mitteldrittel startete hoffnungsvoll, beide Teams erarbeiteten sich jeweils gute Chancen. In der 28. Minute mussten die Bisons sich aber erstmals geschlagen geben. Kevin Malez hatte seine Eisbären in Front geschossen. Einige Minuten später sah es in Unterzahl fast wie ein Eigentor der Bisons aus, Timo Heintz durfte sich aber für seinen ersten Treffer im Dress der Eisbären feiern lassen. Janis Wagner hielt seinen Kasten bis kurz vor der zweiten Pause sauber, konnte das 0:3 durch Marco Haas aber nicht verhindern.

Das letzte Drittel musste also die Wende bringen, tat es aber nicht. Zwar konnten sich die Bisons gute Chancen erarbeiten, bei Andrew Hare war aber jedesmal Schluss. Am Keeper der Eisbären war kein Vorbeikommen. Nach 13 Minuten im Schlussakkord gelang Marco Haas der Todesstoß gegen die Bisons. Auf Zuspiel der beiden Heintz-Brüder gelang ihm das 4:0 aus Eisbären-Sicht.
Die Bisons fanden keinen Weg mehr den Spielstand zu ihren Gunsten zu korrigieren und gingen somit mit 0:4 unter.

Bereits am Freitag können die Bisons wieder Punkten, um 20:00 Uhr geht es dann gegen die nächsten Eisbären, diesmal aber aus Eppelheim.

Spiel in Zahlen: (0:0, 0:2, 0:1)
Strafen: Heilbronn 33 Minuten, Pforzheim 39 Minuten.

Janis Wagner im Tor de

Bild: Janis Wagner im Tor der Bisons
Bildquelle: Stefan Fränkle

Rebels vs. Bisons 5:4

Bisons unterliegen auf der Waldau mit 5:4

Am Freitag führte die Reise der Bisons auf die Stuttgarter-Höhen zu den Rebels vom Fernsehturm.

Vor gut 200 Zuschauern in der Eiswelt ging es für die Bisons und die Gastgeber der Landeshauptstadt um wichtige Punkte in der noch jungen Regionalliga-Saison.

John Kraiss hatte seine Männer in seiner Ansprache vorgewarnt, die Rebels würden schnell und aggressiv starten. Und so kam es auch und die Mannschaft um Kapitän Peter Gorel zeigte sich trotz vorheriger Warnung überrascht bezüglich der schnörkellosen und schnellen Spielweise der Rebels. Viel lief zu Beginn der Begegnung nicht zusammen auf Seiten der Goldstädter und Janis Wagner im Gehäuse der Bisons wurde nicht langweilig. Zwar ergaben sich auch Möglichkeiten für die Pforzheimer, Stuttgart war aber das deutlich dominantere Team. In der 15. Minute zeigte die Defensive dann erste Risse, Laurin Laule schoss aus einigen Metern das 1:0 für seine Rebels. Keine drei Minuten später klingelte es dann leider erneut hinter Janis Wagner. Eine Unachtsamkeit der Bisons wurde mit dem 2:0 für die Rebels bestraft. Mit diesem Rückstand ging es in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt begann deutlich besser für die Bisons, es wurden gute Chancen erarbeitet und die Verteidigung stand deutlich stabiler. Sieben Minuten brauchte es um am Spielstand eine Veränderung zu erzeugen. Marco Trenholm bestrafte mit seinem 1:2 Anschlusstreffer einen Fehlpass der Hausherren und brachte seine Farben zurück ins Spiel. Ein grober Patzer von Janis Wagner brachte die Anhänger der Rebels kurze Zeit später zum jubeln. Ein unglücklicher Stoppversuch an der Bande sorgte für einen Scheibenverlust und Kevin Richter musste nur noch ins verweiste Tor einschieben (3:1). Aber kurze Zeit später erwies sich der Schlussmann der Rebels als fairer Sportsmann und hatte wie kurz zuvor seinen Gegenüber einen Aussetzer und brachte die Bisons wieder ran. Martin Juríček war der Nutznießer zum 3:2.
Mehr zählbares brachte das zweite Drittel nicht und so ging es mit diesem knappen Rückstand erneut in die Kabinen.

Die letzten 20 Minuten sollten es in sich haben, beide Teams kamen motiviert aus den Katakomben und machten sich auf, die Begegnung für ihre Mannschaft positiv zu beenden. Die glücklicheren und erfolgreicheren waren hier zuerst die Rebels. Acht Minuten nach Wiederanpfiff war es Shawn Campbell, der den Spielstand auf 4:2 erhöhte. Gut zwei Minuten später erhöhte der ehemalige Bietigheimer und aktueller Kapitän der Rebels, Mathias Vostarek, sogar auf 5:2.
Wer jetzt damit gerechnet hatte, dass die Messe gelesen sei, hatte nicht mit dem Willen der Bisons gerechnet. Es ging ein Ruck durch die Mannschaft und jeder Einzelne kämpfte jetzt um die Punkte doch noch von der Waldau entführen zu können. Martin Juríček zeigte sein Kämpferherz und verkürzte nach nur einer Minute auf 3:5 aus Sicht der Bisons. In doppelter Überzahl gelang den Bisons sogar der Anschluss zum 4:5, der schöne Treffer von Leon Rausch sollte aber am Ende nicht mehr reichen. Stuttgart brachte das Spiel über die Zeit und schaffte vor eigenem Publikum den ersten Sieg in der noch jungen Saison.

Für die Bisons heißt es Mund abwischen und sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Dieses findet bereits am Sonntag statt. Ab 19:00 Uhr gastieren dann die Eisbären aus Heilbronn im Eissportzentrum.

Spiel in Zahlen:
(2:0, 1:2, 2:2)
Strafen: Stuttgart 12 Minuten, Pforzheim 12 Minuten.

Bisons vs Steelers

Der Zweite empfängt den Ersten – Bisons gegen Steelers

Nach dem tollen, aber vielleicht nicht von jedem erwarteten Auftaktsieg der Bisons gegen den EV Ravensburg, geht es genau eine Woche später weiter mit einem Heimspiel.
Zu Gast sind die Steelers Amateure vom SC Bietigheim-Bissingen.

Sowohl die Bietigheimer Steelers als auch die Bisons konnten ihre Auftaktspiele gewinnen. Da die anderen Mannschaften spielfrei hatten, trifft somit der Tabellenerste auf den Tabellenzweiten.

Dadurch, dass die vergangene Saison auf Grund der aktuellen Pandemie nicht zu Ende gespielt wurde, dürfen die Ellentaler sich noch mit amtierenden Meister ansprechen lassen. Der Kader der Gäste ist aber nicht mehr zu vergleichen mit der Truppe aus dem letztjährigen Finale. Einige Leistungsträger haben das Team verlassen und sich anderen Clubs angeschlossen. Auf sämtlichen Positionen gibt es Neuerungen und Wechsel. Eine Einschätzung bezüglich der Spielstärke des Gastes fällt dadurch schwer. Bietigheim vertraut auch diese Spielzeit wieder auf den Nachwuchs und wird durch die exzellente Jugendarbeit sicherlich wieder eine schlagfertige Mannschaft gebildet haben.

Für die Bisons heißt es am Sonntag also wieder den Fokus auf seine eigene Stärken zu richten und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen.

Bully im Pforzheimer Eissportzentrum wird um um 19:00 Uhr sein.

Wer noch nicht in den Genuss einer Dauerkarte gekommen ist, bekommt die Tickets für das Spiel bei eventimsports – es wird keine Abendkasse geben.

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