Saubere Sache – Elfenrein wird Goldpartner der Bisons

Mit der Firma Elfenrein-Bietigheim Gebäudereinigung Scheel GmbH begrüßen die Pforzheim Bisons einen neuen Goldpartner.

 

Elfenrein steht für Premium-Reinigung im gewerblichen Bereich und ist vor allem im Landkreis Ludwigsburg eine bekannte und renommierte Adresse.

 

Gabriela und Mike Scheel sind dem Eishockeysport schon sehr lange verbunden. Beide Söhne spielen seit kleinauf und mit Patrick Scheel spielt der ältere der beiden Brüder bekanntlich im Trikot der Goldstädter.

 

„Die Entwicklung der Bisons in den letzten Jahren ist mir keinesfalls entgangen, es wurde bereits einiges an Strukturen geschaffen und ich möchte da als Partner gerne unterstützen. Ohne wirtschaftliche Unterstützung wird es schwer auf lange Sicht zu bestehen, da sind wir sehr gerne dabei und leisten unseren Beitrag dazu.“ so Geschäftsführer Mike Scheel.

 

„Nachdem Elfenrein das Team bereits in der Landesliga mit Meistershirts ausgestattet hat konnten wir uns zur kommenden Regionalliga-Saison schnell auf einen Ausbau des Sponsoring Engagements einigen.

Mein Dank gilt dabei besonders den beiden Geschäftsführern Gabriela und Mike Scheel für die stets offenen und konstruktiven Gespräche. Die neue Partnerschaft ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass es selbst zu Zeiten von Corona bei den Bisons immer weiter voran geht.“ so Sponsorenbeauftragter Christian Bitzer.

Tierischer Wechsel: Sven Jacobaschke kommt

Erneut wechselt ein Eisbär von Eppelheim nach Pforzheim und wird zum Bison. In der Tierwelt unmöglich, im Eishockey aber durchaus machbar. Sven Jacobaschke zeigt wie es geht und wird ab sofort ein Teil der wilden Bison-Herde sein.

 

Der 32-jährige Routinier hat in seiner Karriere nur das Trikot der Eisbären getragen, wechselt jetzt aber zu seinem Schwager Leon Rausch an die Enz. Mit 167 cm ist Sven eher ein kleiner Spieler, gleicht dies aber mit viel technischer Raffinesse gekonnt aus. Seine 80 Kilo Körpergewicht helfen dem flinken Mann dabei, sowohl in der Defensive, als auch im Sturm Akzente setzen zu können.

„Sven ist gelernter Stürmer, hat aber in der Vergangenheit auch als Verteidiger gespielt. Ich habe einen flexiblen Spieler gesucht und mit Sven einen bekommen den ich bereits kenne und dadurch auch gut einschätzen kann. Er wird uns mit seiner Erfahrung auf jeden Fall weiterhelfen“ so Trainer John Kraiss.

 

Auch die neue Nummer #59 freut sich auf Pforzheim. „Von mir aus könnte die Runde schon heute beginnen. Ich bin bereit den Bisons zu helfen und habe schon jetzt erfahren dürfen, was für eine tolle Truppe letztes Jahr in der Landesliga für Furore gesorgt hat!“

 

Text: Ilja Manheim

Bild: links Sven Jacobaschke, rechts Steffen Bischoff (stellvertretender Abteilungsleiter Eishockey)

Viller will’s wissen – Wowa bleibt ein Bison

Ein Pforzheimer Urgestein stellt sich für die neue Aufgabe „Regionalliga“ zur Verfügung. Vladimir „Wowa“ Viller sieht und merkt man seine fast 35 Jahre kaum an. Konditionell fit wie ein junger Gott und erfahren wie ein alter Hase. Der gebürtige Russe geht in diesem Winter bereits in seine achte Saison für seine Bisons! Mit fast 100 Scorerpunkten in fünf Jahren lässt sich die Statistik des ruhigen aber sympathischen Bison durchaus sehen. „Wowa ist ein sehr ehrgeiziger Spieler, den man fast zum Wechseln zwingen muss. Wenn er dürfte, würde er 60 Minuten durchspielen! Dieser Ehrgeiz ist wichtig, wenn man als neues Team in einer höheren Liga für Furore sorgen will. Wir sind froh, weiter mit unserer Nummer #20 planen zu können!“ so Abteilungsleiter Tobias Nuffer.

 

Auch Trainer John Kraiss freut sich: „Vladimir Viller wurde mir als guten und schnellen Schlittschuhläufer beschrieben, einer der immer gefährlich vor dem gegnerischen Tor spielen kann, ein Spieler, den man in jeder Situation im Spiel bringen kann. Auch wenn ich ihn noch nicht wirklich kenne, freue ich mich sehr über seine Zusage!“

 

Vladimir Viller wird nicht nur als Spieler agieren, auch als Übungsleiter im Jugendbereich wird der 188 cm große Pforzheimer seinen Verein weiterhin unterstützen.

 

Text: Ilja Manheim

Bild: fraenkle.photography

Erneut mutiert ein Eisbär zum Bison – auch Leon Rausch wechselt in die Goldstadt

Erst 19 Jahre jung ist der quirlige Stürmer mit der blonden Mähne, trotzdem hat der sympathische Kufencrack sich bereits einen Namen in der Regionalliga gemacht. Der gebürtige Schwetzinger spielte in den beiden letzten Jahren in Eppelheim und kam in der abgelaufenen Saison auf Einsätze in der RLSW und der Landesliga. Dort fiel er den Pforzheimern schon als unangenehmer und technisch versierter Gegner auf. John Kraiss lobt die Spielweise des 1,80 m großen Mannes. „Leon ist ein Kämpfer, absolut ehrgeizig und ein toller Teamplayer. An der Seite von Marco Haas hat er toll gespielt, aber auch in Pforzheim werden wir für ihn den passenden Sturmpartner finden und mit Sicherheit viel Freude an ihm haben.“

Auch Leon selber meldet sich zu Wort: „Der Grund warum ich nach zwei Jahren von Eppelheim nach Pforzheim gewechselt bin, ist, dass ich ein junger Spieler bin und einfach etwas Neues ausprobieren möchte und da denke ich, dass Pforzheim genau die richtige Station ist, um eine neue Herausforderung anzugehen.“

Leon wird das Bison-Jersey mit der Nummer #88 bekommen.

 

Text: Ilja Manheim

Bild: links Steffen Bischoff (stellvertretender Abteilungsleiter) und rechts Leon Rausch

Aus Eisbär wird Bison – Christian Pister kommt

Ein Eppelheimer Urgestein hat sich nach vielen Jahren für eine neue Herausforderung entschieden und wechselt vom Icehouse in die St.-Maur-Halle nach Pforzheim. Der 29-jährige Athlet wird eine wirkliche Bereicherung für die Defensive der Bisons sein. Als solider Verteidiger ist er in der Regionalliga eine feste Größe und ist bekannt für sein faires und schnörkelloses Spiel in der eigenen Zone. „Für mich war es ganz bestimmt keine Entscheidung gegen Eppelheim, sondern viel mehr eine Entscheidung für die Bisons. Ich habe mich von den Ideen und die Ziele in Pforzheim überzeugen lassen und freue mich auf neue Aufgaben. Ich habe jetzt schon einige Teamkollegen und Verantwortliche kennengelernt und bin wirklich angetan von der Stimmung in Pforzheim“. Auch John Kraiss freut sich auf seinen Schützling der letzten Saison: „Mit Christian holen wir eine Menge Erfahrung nach Pforzheim, gerade auch für die jüngeren Spieler wird er eine große Stütze sein.“

 

Der 186 cm große Verteidiger wird bei den Bisons mit der Nummer #69 auflaufen.

 

Text: Ilja Manheim

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