Für die Bisons ist im Halbfinale Schluss – Niederlage in Heilbronn

Einen bitteren Nachmittag erlebte das Team der Pforzheim Bisons am Samstag in Heilbronn. Nach 60 Minuten musste das Team von Coach John Kraiss als Verlierer die Eisfläche der Eisbären verlassen.

Ohne Steffen Bischoff, Meiko Glück und Michael Kick, mussten die Bisons das letzte aus sich heraus holen um ein Gleichstand in der Halbfinalserie zu erreichen und ein drittes und alles entscheidende Spiel zu erzwingen.

Leider sollte es dieses Mal nicht sein. Nach einer unerwartet erfolgreichen Hauptrunde und einem souveränem Auftreten im Viertelfinale gegen Bietigheim, waren die Jungs der Eisbären dieses Mal eine Nummer zu groß für Kapitän Tim Brenner und seine Mannschaft.

Nachdem man bereits in der Vorwoche das erste Aufeinandertreffen verloren hatte, zogen die Bisons auch dieses Mal den Kürzeren und sahen am Ende einen 6:2 Heimsieg auf der Heilbronner Anzeigetafel.

Somit heißt es für die Bisons jetzt Sommer, Sonne und eine viel zu lange Pause. Bis es im August dann wieder in eine neue Spielzeit geht.

Dem Team der Eisbären Heilbronn wünschen wir eine erfolgreiche Finalserie und sagen „Danke“ für eine sportlich faire und spannende Serie!

Nicht zuletzt, möchten wir uns bei unseren Fans bedanken. Ihr habt uns immer angetrieben und seid immer hinter uns gestanden! Auch nach dem Aus in Heilbronn, wurde das Team frenetisch gefeiert! Dafür ein großes

HUMAMA HUMAMA HUMAMA!!

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Bisons zeigen Schwächen – 3:6 Heimniederlage

Das hat man sich anders vorgestellt, so hätte es nicht laufen dürfen. Etwas überraschend, aber bestimmt nicht unverdient, verlieren die Goldstädter ihr erstes Regionalliga Halbfinal-Spiel gegen clevere und abgezockte Eisbären.

Schon nach wenigen Minuten im ersten Drittel rannten die Bisons einem Rückstand hinterher. Gleich beim ersten wirklichen Angriff auf das Gehäuse von Janis Wagner musste dieser hinter sich greifen (0:1). Und es wurde nicht besser in der fast ausverkauften Halle beim Gasometer.
Die Männer um Kapitän Brenner zeigten nicht ihre beste Leistung und brauchten bis zur 14. Minute um etwas an dem Spielstand zu ändern. Martin Juricek gelang der wichtige Ausgleich, nach Zuspiel von Fabio Laune und Marc Hemmerich (1:1). Heilbronn zeigte sich aber gänzlich unbeeindruckt und ging kurz vor der ersten Pause erneut in Führung (1:2). Kevin Malez vernaschte den allein gelassenen Wagner sehenswert. Und als wäre es nicht schon schmerzhaft genug, gelang Marco Haas kurz vor dem Gong auch noch das 3:1 für seine Farben.

Eine laute aber vor allem deutliche Ansprache in der Kabine, hätte für die Schützlinge von John Kraiss eigentlich den Weckruf bedeuten sollen. Heilbronn hatte sich aber gut eingestellt und erhöhte schon nach gut einer Minute auf 4:1 aus Sicht der Gäste. Die Bisons zeigten sich durchaus beeindruckt, machten Fehler und spielten viel zu kompliziert. Wenn es mal Schüsse aufs Tor der Eisbären gab, war spätestens beim gut aufgelegten Tormann schluss. Erst in der 36. Minute gelang Waldemar das so dringend benötigte zweite Tor für sein Team (2:4).

Ein ruppiger Mittelabschnitt blieb weiter ohne Treffer und so mussten die Bisons im Schlussakkord versuchen ihre Möglichkeiten zu nutzen.
Heilbronn versuchte es mit Härte und die Bisons schafften es nicht, das Bollwerk der Gäste zu durchdringen. In der 51. setzen die Eisbären die schmerzhaften Weichen für den ersten Sieg einer Gastmannschaft seit mehreren Monaten. Das 5:2 durch Fabian Krull war zwar nicht der Endstand, das 3:6 von Marc Hemmerich in der 55. Minute, beantworteten die Eisbären in der 57. Minute mit dem 6:3 durch Kapitän Stefano Rupp.

So wartet auf die Bisons am kommenden Samstag eine große, aber nicht unmögliche Aufgabe in Heilbronn. Dort heißt es dann ab 16:00 Uhr „do or die“!

Verlieren die Bisons auch das zweite Halbfinale, dann ist Schluss und geht es in die Sommerpause. Holen sich die Bisons sich aber den Sieg bei den Eisbären, kommt am Freitag drauf zum Showdown in Pforzheim.

An dieser Stelle wünschen wir dem Heilbronner Spieler Marco Haas gute Besserung. Er musste nach einem unglücklichen Zusammenprall leider das Eis verletzt verlassen.

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Bisons unterliegen in Zweibrücken mit 5:3

Es hätte auch durchaus anders ausgehen können. Von Beginn an übernahmen die Männer um Kapitän Hemmerich das Geschehen und zeigten den Willen drei Punkte aus Zweibrücken zu entführen. Es kam aber anders aus Sicht der Goldstädter. Die Hornets machten aus einer der wenigen Möglichkeiten das 1:0. Eine fragwürdige Spieldauerstrafe gegen Pforzheims Urgestein Steffen Bischoff schwächte das Team der Pforzheimer sichtlich. Zwar überstand man die Überzahl der Gastgeber schadlos, es kostete aber mehr Kraft als es den Bisons lieb war.

Dies sorgte im Mittelabschnitt, zusammen mit unnötigen Strafen, für ein zwischenzeitliches 3:1 nach 40 Minuten für Zweibrücken. Nach einem Schuss von Marc Hemmerich hatte Marco Trenholm abfälschen können und damit die Bisons auf die Anzeigetafel gebracht.

Geplant war eine Aufholjagd im Schlussdrittel, die Hornissen zeigten ihre Stachel und trafen doppelt in den letzten 20 Minuten. Zwar schafften es die Bisons noch mit zwei Treffern von Martin Juricek am Zwischenstand etwas zu ändern, für Punkte hat es aber leider nicht gereicht. Pech im Abschluss und zu viele Strafzeiten kosteten am Ende den erhofften Auswärts-Erfolg.

Für die Bisons heißt es bereits am kommenden Wochenende Augen auf und volle Konzentration. Am Samstag gastiert das Team in Bietigheim, bevor es am folgenden Tag nach Mannheim zu EKU geht.

Bisons verlieren in Oberschwaben – Erster Test misslungen

Nach einem intensiven Trainingswochenende in Bad Liebenzell mit einigen Eiszeiten im örtlichen Polarion führte die Reise unserer Bisons nach Ravensburg. Dort fand am Sonntag, den 05.09.21 ein erstes Kräftemessen mit dem Ligakonkurrenten aus der Puzzlestadt statt.

Trainer John Kraiss musste vor allem in der Verteidigung auf einige seiner Akteure verzichten, konnte aber drei starke Sturmreihen aufbieten.

Auch wenn die gastierendem Bisons die gegnerische Eisfläche in den ersten 20 Minuten beherrschten und dominierten, gelang den Hausherren die Führung nach dem ersten Abschnitt.

Im Mitteldrittel machten die Bisons dort weiter wo sie vor der Pause aufgehört hatten und nahmen das Gehäuse der Ravensburger unter Dauerbeschuß. Aber egal aus welchen Winkel die Schüsse abgefeuert wurden, es war oft Schluss beim Torhüter der Gastgeber. Dennoch gelangen dem Team aus Pforzheim zwei Treffer, doch auch ebenso den Jungs aus Ravensburg.

Ein intensiver Schlussakkord blieb leider torlos und so mussten die Männer um den Interims-Kapitän Christian Pister, die Heimreise mit einer Niederlage im Gepäck antreten.

Bereits am kommenden Wochenende testen die Bisons erneut, dieses Mal führt die Reise ins Bayrische Bad Aibling.