Sechs Punkte für die Bisons – auswärts 1:4 und 1:5!

Hart arbeitende Bisons können das Wochenende mit zwei sehr verdienten Auswärtserfolgen abschließen.

Nach der bitteren Niederlage in Zweibrücken hieß es für die Goldstädter an diesem Wochenende zweimal abliefern.

Am Samstag führte die Reise der Kraiss-Schützlinge nach Bietigheim zu den Amateuren des SCB. Mit den jungen Steelers hatten die Pforzheimer noch eine Rechnung offen, musste man sich ja in der Vorbereitung auf diese Saison mit einer Niederlage im Ellental begnügen.

Die Männer um Kapitän Hemmerich konnten gut drei Reihen in den Kampf schicken, mussten aber unter anderem auf Bischoff und Pietzka verzichten.

Es entwickelte sich ein flottes Spiel und Sebastian Trenholm und auch sein Gegenüber im Kasten der Hausherren bekamen einiges zu tun. Trotzdem endete der erste Abschnitt torlos und auch die Strafbank blieb fast durchgehend unbesetzt.

Keine fünf Minuten war der Mittelabschnitt alt, da trafen die Bisons zum ersten Mal ins Tor der Gastgeber. Fabio Laule traf auf Zuspiel von Christian Pister und Martín Juricek.

In der 31. und 32. Minute erhöhten Marco Trenholm (0:2) und Miroslav Vasilev auf 0:3, bevor Tim Heffner seine Farben auch auf den Spielberichtsbogen brachte (1:3).

Überschattet wurde der Schlussakkord durch die Verletzung von Fabio Laule, den wir an dieser Stelle eine baldige Genesung wünschen. Ein Tor gab es für die Bisons auch noch zu behandeln, nachdem Martín Juricek sehr selbstlos die Hartgummischeibe auf Marius Lorenz abgelegt hatte (1:4).
Dies war dann auch der Endstand in einer überzeugenden Partie aus Sicht der Bisons.

Am Sonntag ging es dann gleich weiter nach Mannheim in die SAP-Arena, diesmal mit Bischoff und Pietzka, aber leider ohne den Verletzen Laule und Christian Pratnemer, der mit seiner Erfahrung in der Landesliga aushelfen durfte.
Neu im Aufgebot der Bisons war Justin Zilla, der erstmals für die Mannschaft von John Kraiss spielen durfte.

Mit Janis Wagner im Tor startete das Team in hell und gold erneut schnell und zielsicher gegen die Mad Dogs aus Mannheim, konnte aber wiederum erstmal nicht einnetzen. Erst in der 17. Minute belohnte sich der Siegtorschütze vom Vortag, Marius Lorenz, erneut und traf nach Zuspiel von Steffen Bischoff zum 0:1 für Pforzheim. Exakt drei Minuten später war es Marco Trenholm der nach Vorarbeit von Martín Juricek und Christian Pister auf 0:2 erhöhte.

Keine vier Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da erhöhte Leon Rausch sehr sehenswert auf 0:3 und kurz nach der Halbzeit traf auch Martín Juricek und erhöhte auf 0:4.

Fast fünf Minuten war das letzte Drittel alt, da trafen auch die Gastgeber und verkürzten auf 1:4 aus Sicht der Mad Dogs.

Der Neuzugang hatte einige Minuten später aber die passende Antwort und stellte mit seinem 1:5 den alten Abstand wieder her.

Das Tor des sympathischen Stürmers und Polarion-Betreibers sollte gleich der Endstand in dieser intensiven Begegnung sein.

Für die Bisons heißt es jetzt wieder fleißig trainieren und sich vorbereiten auf das kommende Wochenende, wo man dann auf die Eisbären aus Heilbronn treffen wird.

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Bisons unterliegen in Zweibrücken mit 5:3

Es hätte auch durchaus anders ausgehen können. Von Beginn an übernahmen die Männer um Kapitän Hemmerich das Geschehen und zeigten den Willen drei Punkte aus Zweibrücken zu entführen. Es kam aber anders aus Sicht der Goldstädter. Die Hornets machten aus einer der wenigen Möglichkeiten das 1:0. Eine fragwürdige Spieldauerstrafe gegen Pforzheims Urgestein Steffen Bischoff schwächte das Team der Pforzheimer sichtlich. Zwar überstand man die Überzahl der Gastgeber schadlos, es kostete aber mehr Kraft als es den Bisons lieb war.

Dies sorgte im Mittelabschnitt, zusammen mit unnötigen Strafen, für ein zwischenzeitliches 3:1 nach 40 Minuten für Zweibrücken. Nach einem Schuss von Marc Hemmerich hatte Marco Trenholm abfälschen können und damit die Bisons auf die Anzeigetafel gebracht.

Geplant war eine Aufholjagd im Schlussdrittel, die Hornissen zeigten ihre Stachel und trafen doppelt in den letzten 20 Minuten. Zwar schafften es die Bisons noch mit zwei Treffern von Martin Juricek am Zwischenstand etwas zu ändern, für Punkte hat es aber leider nicht gereicht. Pech im Abschluss und zu viele Strafzeiten kosteten am Ende den erhofften Auswärts-Erfolg.

Für die Bisons heißt es bereits am kommenden Wochenende Augen auf und volle Konzentration. Am Samstag gastiert das Team in Bietigheim, bevor es am folgenden Tag nach Mannheim zu EKU geht.

Info zum Dauerkartenverkauf 2021/2022

Kurz vor dem ersten Auswärtsspiel am Sonntagabend in Zweibrücken beginnt nun auch der Dauerkartenverkauf für die Heimspiele der Bisons in der St. Maur Halle. Tickets für alle 9 Heimspiele in der Regionalliga Süd/West können wie bereits in der vergangenen Saison online unter https://www.eventimsports.de/ols/bisons geordert werden.

Wie auch in der vergangenen Saison wird es die Dauerkarten für Vereinsmitglieder, Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahre, Schüler und Studenten, Rentner sowie Personen mit einem Grad der Behinderung ab 60 zum ermäßigten Preis geben. Kinder bis 7 Jahre haben weiterhin freien Eintritt.

Übrigens: Beim Kauf einer Dauerkarte spart ihr euch gegenüber dem Kauf von einzelnen Tagestickets 1,5 der insgesamt 9 Heimspiele. Zusätzlich erhaltet ihr freien Eintritt zu allen Heimspielen unserer 1b in der Landesliga.

Der Kauf von Einzeltickets wird in den nächsten Wochen, spätestens aber 14 Tage vor unserem ersten Spiel gegen den EV Ravensburg am 05. November, freigeschalten. Hier möchten wir uns etwas Spielraum für mögliche Corona-Vorschriften der Bundes- oder Landesregierung vorbehalten. Vorab aber schon einmal die gute Nachricht: Die Preise konnten im Vergleich zum letzten Jahr trotz der schwierigen Situation gehalten werden.

Sitzplatz: 10€; ermäßigt: 8€
Stehplatz: 8€; ermäßigt: 6€

Bisons sind bereit – Am Wochenende geht’s los!

Seit August sind die Bisons als Mannschaft im Training und in der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Regionalliga aktiv. Anfangs wurde in Pforzheim und Mannheim noch ohne Eis trainiert, bevor es in Heilbronn und Bad Liebenzell dann endlich aufs Eis ging.

Einen Großteil des Kaders konnten die Verantwortlichen der Bisons für ein weiteres Jahr in der Goldstadt begeistern. Mit Kapitän Peter Gorel, Christian Bitzer, Momme Rickmers und Jonas Breier entschieden sich lediglich vier Akteure gegen die Bisons. Wobei man erwähnen muss, dass es bei Peter Gorel leider nicht mehr möglich war, Beruf und Hobby mit einander zu vereinen, ohne den hohen Anspruch an sich und seine Leistungen zu enttäuschen. Christian Bitzer bleibt den Bisons zudem weiterhin in einer Funktion neben dem Eis erhalten und Momme Rickmers hielt sich eine Rückkehr in die Goldstadt nach seinem Auslandsaufenthalt offen.

Als neuer Kapitän wird Routiniers Marc Hemmerich seine Bisons in der kommenden Saison anführen und dabei von seinen Assistenten Steffen Bischoff und Christian Pister unterstützt werden.

Einige Neuzugänge durften die Kufencracks aus der Goldstadt ebenso vermelden. Mit Lionel Holtschneider, Fabio Laule, Marc und Tim Brenner sowie Michael Kick kommen insgesamt fünf Spieler mit viel Erfahrung nach Pforzheim. Dazu können John Kraiss und Michael Glück auch noch mit drei weiteren jungen Talenten planen. Meiko Glück, Johannes Baehr und Dominik Sellnow sind fest im Kader mit eingeplant. Auf den Ausländer-Position bekommen mit den Angreifern Martin Juricek und Miroslav Vasilev zwei bekannte Gesichter aus dem vergangenen Jahr das Vertrauen der Goldstädter.

Die Vorbereitung zeigte Licht und Schatten. John Kraiss konnte zu keiner Zeit auf alle Akteure setzen, sah aber stets eine Mannschaft die kämpfte und ihre Sachen zu 100% annahm. Am Ende konnten die Bisons zwei ihrer vier Vorbereitungsspiele gegen die bayerischen Landesligisten Bad Aibling und Bad Wörishofen für sich entscheiden, mussten aber auch zwei schmerzhafte, wenn auch knappe Niederlagen gegen die Teams aus Ravensburg und Bietigheim einstecken. Insgesamt ist Headcoach John Kraiss aber zufrieden:

„Durch die lange und intensive Vorbereitung konnten wir uns gut auf die kommende Saison vorbereiten. Wir sind immer noch der Aufsteiger und sind uns dieser Rolle bewusst. Wir müssen noch viel arbeiten und werden das auch tun. Es wird ein stetiger Prozess sein, in jedem Training und in jedem Spiel! Meine Jungs sind aber bereit, ich bin es auch und unsere Fans sind es bestimmt nicht weniger!“

Bereits am kommenden Sonntag, den 26.09.2021 steht das erste Pflichtspiel der neuen Regionalligasaison an, wenn der Puck um 18:00 Uhr in der ICE-Arena Zweibrücken bei den gastgebenden Hornets eingeworfen wird. Bis zum ersten Heimspiel müssen sich die Fans allerdings noch gedulden. Erst am Freitag, den 05.11.2021 ist nach insgesamt 7 Auswärtsspielen am Stück der EV Ravensburg zu Gast in der St. Maur Halle. Grund für die lange Wartezeit ist die bekannte Thematik rund um das Kreisimpfzentrum, das aktuell noch in der Pforzheimer Eishalle beheimatet ist.

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