Familientag des Eissports 14.11.2021

Am 14.11.2021 laden die Bisons zum Familientag des Eissports in das Eissportzentrum Pforzheim (St. Maur Halle neben dem Gasometer) ein. Das Event findet von 10:00 bis 16:30 im Vorfeld zum Regionalliga Derby-Hit Bisons Pforzheim gegen Hügelsheim statt.

Eingeladen sind alle! Die Kinder können u.a. zusammen mit den Eltern aufs Eis und an verschiedenen Stationen Eissport erleben – Eislaufen, Eishockey und Eiskunstlauf. Erfahrene Trainer sowie aktuelle Spieler der Regionalliga und Landesliga Mannschaft stehen mit den Kindern zusammen auf dem Eis.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben den Stadion-Klassikern wie Pommes und Wurst, gibt es auch die ein oder andere kulinarische Überraschung

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Bisons erneut zu stark für Eisbären – 0:7 in Eppelheim

Auch wenn es dieses Mal ein Sieg gegen die Eppelheimer Eisbären war, die Bisons zeigten erneut eine starke Leistung auf fremden Eis.

Ohne Kapitän Marc Hemmerich, Fabio Laule, Marc Brenner und dem Pforzheimer Urgestein Steffen Bischoff, dafür aber mit dem genesenen Sven Jacobaschke, konnte Coach John Kraiss fast aus den vollen Schöpfen.

Die Ansprache vor dem Spiel war deutlich; das Trainergespann der Goldstädter erwartete eine solide Mannschaftsleistung und hoffentlich drei Punkte.

Dies sollte auch die Ausbeute nach 60 Minuten sein. Nach gutem Start und guten Möglichkeiten vor dem Kasten der Eisbären, war es Marco Trenholm, der den ersten Treffer für seine Mannschaft markieren durfte (0:1). Maurice Pietzka (0:2) und Leon Rausch (0:3) legten nach und sorgten nach 20 Minuten für einen komfortablen Vorsprung.

Im Mittelabschnitt legten die beiden Imports Miroslav „Lokomotive“ Vasilev (0:4) und Martin Juricek (0:5) nach und zeigten sehenswerte Aktionen im Eppelheimer Icehouse. Kapitän der Bisons, Tim Brenner, markierte den sechsten Treffer der Bisons und Leon Rausch sorgte mit seinem zweiten Tor für den siebten und letzten Treffer für die Bisons.

Im letzten Abschnitt ließen die Bisons es etwas lockerer angehen und konnten dadurch auch keinen Treffer mehr erzielen.

Die mitgereisten Zuschauer aus der Goldstadt sahen im Wohnzimmer der Eisbären eine überzeugende Pforzheimer Mannschaft und feierte ihre Mannschaft ausgiebig nach diesem guten Auftritt.

Nächste Woche Samstag machen die Bisons sich auf dem Weg nach Freiburg, um sich dort mit den Wölfen des EHC zu messen.

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Bisons siegen nach hartem Kampf gegen Eisbären – 6:4 in Heilbronn
Ein Spiel auf Augenhöhe hatte John Kraiss vor dem Spiel noch in der Kabine prophezeit und der Coach der Bisons wurde deutlich bei seiner Ansprache vor dem Spiel: „Wir brauchen uns nicht verstecken, wir müssen unser System spielen und diszipliniert als Team auftreten, dann haben wir eine reelle Chance die Punkte mitzunehmen!“
Er sollte im Großen und Ganzen recht behalten, auch wenn es nach 20 Minuten so aussah, als hätten seine Jungs nicht wirklich zugehört. Heilbronn setzte das Team aus der Goldstadt sofort unter Druck und ging bereits nach vier Minuten in Führung (0:1).
Die Bisons fanden nicht ins Spiel und zeichneten sich lediglich durch Strafzeiten aus. Folgerichtig erhöhte Heilbronn in Überzahl dann auch den Spielstand und erzielte den nächsten Treffer (0:2). Aus dem Nichts erzielte Meiko Glück das 1:2 für die Bisons und markierte damit seinen ersten Treffer für sein Team.
Im Mittelabschnitt lief es deutlich besser für das Team um Kapitän Hemmerich. Erneut waren vier Minuten absolviert, da fiel der nächste Treffer, dieses Mal aber auf Seiten der Gäste aus der Goldstadt. Miroslav Vasilev hatte den Ausgleich markiert, nach Vorlage von Vladimir Viller (2:2). Es folgten ruppige Minuten mit verschiedene Strafen auf beiden Seiten. Heilbronn ging nach Treffern von Timo Heintz (2:3) und Felix Kollmar (2:4) deutlich in Führung und nutzte es aus, dass die Bisons nicht wirklich einen guten Weg nach vorne fanden und auch nicht am System festhielten.
Vor dem Schlussdrittel fanden John Kraiss und Michael Glück nochmal deutliche Worte und appellierten an die Moral der Bisons. Nicht aufstecken, nicht aufgeben, es waren ja nur zwei Tore unterschied! Wer auf Grund der sprachlichen Probleme womöglich am wenigsten verstanden hatte, war Miroslav Vasilev. Es sollte aber sein Drittel werden, seine 20 Minuten. Drei Buden schenkte er den Eisbären ein (4:3, 4:4, 4,5) und brachte mit Unterstützung von Leon Rausch (4:6) seine Bisons auf die Siegerstraße.
Natürlich wurde der pfeilschnelle Stürmer „Mann des Spiels“ und durfte sich von seinen Kameraden feiern lassen.
Nichts zu feiern hatte indes Timo Heintz, der nach einer letzten Provokation beim Shakehands die Fäuste von Marc Hemmerich zu spüren bekam. Ein unschöner Abschluss, aber nach einigen ungeahnten Unsportlichkeiten während des Spieles, vielleicht nicht ganz unerwartet.

Sechs Punkte für die Bisons – auswärts 1:4 und 1:5!

Hart arbeitende Bisons können das Wochenende mit zwei sehr verdienten Auswärtserfolgen abschließen.

Nach der bitteren Niederlage in Zweibrücken hieß es für die Goldstädter an diesem Wochenende zweimal abliefern.

Am Samstag führte die Reise der Kraiss-Schützlinge nach Bietigheim zu den Amateuren des SCB. Mit den jungen Steelers hatten die Pforzheimer noch eine Rechnung offen, musste man sich ja in der Vorbereitung auf diese Saison mit einer Niederlage im Ellental begnügen.

Die Männer um Kapitän Hemmerich konnten gut drei Reihen in den Kampf schicken, mussten aber unter anderem auf Bischoff und Pietzka verzichten.

Es entwickelte sich ein flottes Spiel und Sebastian Trenholm und auch sein Gegenüber im Kasten der Hausherren bekamen einiges zu tun. Trotzdem endete der erste Abschnitt torlos und auch die Strafbank blieb fast durchgehend unbesetzt.

Keine fünf Minuten war der Mittelabschnitt alt, da trafen die Bisons zum ersten Mal ins Tor der Gastgeber. Fabio Laule traf auf Zuspiel von Christian Pister und Martín Juricek.

In der 31. und 32. Minute erhöhten Marco Trenholm (0:2) und Miroslav Vasilev auf 0:3, bevor Tim Heffner seine Farben auch auf den Spielberichtsbogen brachte (1:3).

Überschattet wurde der Schlussakkord durch die Verletzung von Fabio Laule, den wir an dieser Stelle eine baldige Genesung wünschen. Ein Tor gab es für die Bisons auch noch zu behandeln, nachdem Martín Juricek sehr selbstlos die Hartgummischeibe auf Marius Lorenz abgelegt hatte (1:4).
Dies war dann auch der Endstand in einer überzeugenden Partie aus Sicht der Bisons.

Am Sonntag ging es dann gleich weiter nach Mannheim in die SAP-Arena, diesmal mit Bischoff und Pietzka, aber leider ohne den Verletzen Laule und Christian Pratnemer, der mit seiner Erfahrung in der Landesliga aushelfen durfte.
Neu im Aufgebot der Bisons war Justin Zilla, der erstmals für die Mannschaft von John Kraiss spielen durfte.

Mit Janis Wagner im Tor startete das Team in hell und gold erneut schnell und zielsicher gegen die Mad Dogs aus Mannheim, konnte aber wiederum erstmal nicht einnetzen. Erst in der 17. Minute belohnte sich der Siegtorschütze vom Vortag, Marius Lorenz, erneut und traf nach Zuspiel von Steffen Bischoff zum 0:1 für Pforzheim. Exakt drei Minuten später war es Marco Trenholm der nach Vorarbeit von Martín Juricek und Christian Pister auf 0:2 erhöhte.

Keine vier Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da erhöhte Leon Rausch sehr sehenswert auf 0:3 und kurz nach der Halbzeit traf auch Martín Juricek und erhöhte auf 0:4.

Fast fünf Minuten war das letzte Drittel alt, da trafen auch die Gastgeber und verkürzten auf 1:4 aus Sicht der Mad Dogs.

Der Neuzugang hatte einige Minuten später aber die passende Antwort und stellte mit seinem 1:5 den alten Abstand wieder her.

Das Tor des sympathischen Stürmers und Polarion-Betreibers sollte gleich der Endstand in dieser intensiven Begegnung sein.

Für die Bisons heißt es jetzt wieder fleißig trainieren und sich vorbereiten auf das kommende Wochenende, wo man dann auf die Eisbären aus Heilbronn treffen wird.

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